Innere Medizin – durch verlässliche Diagnostik & individuelle Therapie.
Vorsorgemedizin | 24h-EKG | 24h-Blutdruck | OP-Tauglichkeit | Ergometrie | Ultraschall | Echokardiographie
Abdomensonographie | Schilddrüsensonographie | Carotissonographie
Als Fachärztin für Innere Medizin biete ich Ihnen ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Erkennung und Behandlung innerer Erkrankungen. Allen voran bildet Innere Medizin auch das Herzstück meiner Tätigkeit. Mit einem ganzheitlichen Blick auf Ihre Gesundheit begleite ich Sie bei akuten Beschwerden ebenso wie bei chronischen Erkrankungen – individuell, kompetent und mit viel Zeit für Ihre Anliegen. Ihre Gesundheit ist komplex – und genau darin liegt die Stärke der Inneren Medizin. Ich nehme mir Zeit, um Beschwerden gründlich abzuklären, Zusammenhänge zu erkennen und gemeinsam mit Ihnen einen passenden Behandlungsweg zu finden.
Leistungen | Innere Medizin
Die Standard-Vorsorgeuntersuchung – auch Gesundenuntersuchung genannt – ist eine medizinische Maßnahme zur Erhaltung Ihrer Gesundheit. Sie richtet sich an alle Menschen ab dem 18. Lebensjahr und dient der Früherkennung von Krankheiten, bevor Beschwerden auftreten.
Ziel der Untersuchung
– Erfassung des aktuellen Gesundheitszustandes
– Früherkennung von Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Fettstoffwechselstörungen
– Aufzeigen individueller Risikofaktoren
– Gesundheitsberatung zu Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention
Ablauf
1. Anamnese
– Gespräch über persönliche Krankengeschichte, familiäre Belastungen, Lebensstil und Medikamente
2. Körperliche Untersuchung
– Blutdruck- und Pulsmessung
– Untersuchung von Herz, Lunge, Bauch, Haut und Bewegungsapparat
3. Laboruntersuchungen
– Blutzucker und Cholesterinwerte
– Leber- und Nierenwerte
– Harnuntersuchung (Eiweiß, Zucker, Blut)
4. Abschlussgespräch
– Besprechung der Ergebnisse
– Empfehlungen zu weiteren Untersuchungen oder Behandlungen
– Individuelle Gesundheitsberatung
Kosten
Die Standard-Vorsorgeuntersuchung ist in Österreich einmal jährlich ab dem 18. Lebensjahr kostenlos. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenkasse.
Ihr Nutzen
– Regelmäßige Kontrolle der wichtigsten Gesundheitswerte
– Frühzeitige Behandlung von Erkrankungen
– Mehr Sicherheit und Orientierung im Alltag
– Grundlage für einen gesunden Lebensstil
Die erweiterte Vorsorgeuntersuchung ergänzt die klassische Gesundenuntersuchung durch zusätzliche diagnostische Verfahren, insbesondere bildgebende Methoden wie Sonographie (Ultraschall). Dadurch können Veränderungen an Organen oder Gefäßen noch früher erkannt werden – oft lange bevor Beschwerden auftreten.
Ziel der erweiterten Vorsorge
– Umfassendere Abklärung des Gesundheitszustandes
– Frühzeitige Erkennung von Organveränderungen (z. B. Leberverfettung, Nierensteine, Schilddrüsenknoten)
– Erweiterte Risikoeinschätzung für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen
– Mehr Sicherheit durch moderne Diagnostik
Ablauf
1. Anamnese und Beratung
– Detailliertes Gespräch zu Krankengeschichte, familiären Belastungen, Lebensstil und Medikamenteneinnahme
2. Körperliche Untersuchung
– Blutdruck, Puls, Herz, Lunge, Bauch, Haut, Bewegungsapparat
3. Laboruntersuchungen
– Blutzucker, Cholesterin, Leber- und Nierenwerte, Harnuntersuchung
– Erweiterte Werte je nach Risikoprofil und Indikation
4. Sonographische Zusatzdiagnostik
– Abdomensonographie: Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse, Harnblase
– Schilddrüsensonographie: Größe, Struktur, Knoten
– optional Gefäßsonographie (z. B. Halsgefäße) und Echokardiographie
5. Abschlussgespräch
– Besprechung aller Ergebnisse inklusive Bildbefunde
– Empfehlungen zu weiteren Untersuchungen oder Therapien
– Individuelle Beratung zu Prävention und Lebensstil
Vorteile für Sie
– Erweiterte Diagnostik über den Standardumfang hinaus
– Schmerzfreie, strahlenfreie Ultraschalluntersuchungen
– Individuelle, ganzheitliche Gesundheitsberatung
Kosten
Die erweiterte Vorsorgeuntersuchung ist keine Kassenleistung. Sie wird als Privatleistung angeboten und nach Umfang der Untersuchung individuell verrechnet.
Die internistische Erstvorstellung ist der erste Schritt zu einer umfassenden medizinischen Betreuung in unserer Ordination. Sie dient dazu, Ihre aktuelle Gesundheitssituation zu erfassen, bestehende Beschwerden abzuklären und eine Basis für die weitere Behandlung zu schaffen.
Ziel der Erstvorstellung
– Aufnahme einer vollständigen Krankengeschichte (Anamnese)
– Abklärung akuter Beschwerden und chronischer Erkrankungen
– Einschätzung individueller Risikofaktoren (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen)
– Erstellung eines maßgeschneiderten Untersuchungs- und Behandlungskonzeptes
Ablauf
1. Anamnese
– Gespräch über bisherige Erkrankungen, Operationen, Allergien, Medikamenteneinnahme
– Erfassung von familiären Vorerkrankungen und Lebensgewohnheiten
2. Körperliche Untersuchung
– Allgemeiner Status: Blutdruck, Puls, Herz, Lunge, Bauch, Haut
– Erste orientierende Untersuchung des Bewegungsapparates
3. Basisdiagnostik
– Blutuntersuchungen nach Indikation
– EKG oder andere apparative Verfahren bei Bedarf
– Harnanalyse
4. Therapie- und Untersuchungsplan
– Besprechung der Befunde
– Planung weiterer Untersuchungen (z. B. Ultraschall, Belastungstest)
– Gemeinsame Festlegung der nächsten Schritte
Ihr Nutzen
– Gründliche Erhebung Ihrer medizinischen Vorgeschichte
– Klärung akuter Beschwerden und Abklärung chronischer Leiden
– Maßgeschneiderter Behandlungs- und Vorsorgeplan
– Vertrauensvolle Basis für die weitere Betreuung
Nach der internistischen Erstvorstellung begleiten wir unsere Patient:innen im Rahmen regelmäßiger Sprechstunden weiter. Diese Folgetermine dienen dazu, bestehende Erkrankungen zu überwachen, Therapiepläne anzupassen und bei neuen Beschwerden rasch reagieren zu können.
Ziel der Sprechstunde
– Kontinuierliche Betreuung: Wir überprüfen den Verlauf bekannter internistischer Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen).
– Therapieoptimierung: Medikamente und Behandlungsstrategien werden regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf angepasst.
– Früherkennung von Veränderungen: Neue Symptome oder Laborveränderungen können rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
– Gesundheitsförderung: Beratung zu Ernährung, Bewegung und Lebensstil zur langfristigen Stabilisierung der Gesundheit.
Ablauf
Die Sprechstunde baut auf den Ergebnissen der internistischen Erstvorstellung auf. Bei jedem Termin erfolgen:
– ein gezieltes ärztliches Gespräch zu aktuellen Beschwerden und Veränderungen,
– eine klinische Untersuchung,
– die Kontrolle vorhandener Befunde (Labor, EKG, Sonographie, weitere Diagnostik),
– bei Bedarf die Einleitung zusätzlicher Untersuchungen.
Unser Anliegen
Wir verstehen die internistische Sprechstunde als kontinuierliche Begleitung und verlässlichen Anlaufpunkt für alle Fragen rund um Ihre internistische Gesundheit. Durch die enge Betreuung stellen wir sicher, dass Therapien wirksam bleiben und Ihre Lebensqualität im Alltag gestützt wird.
Vor geplanten Operationen ist eine sorgfältige internistische Untersuchung notwendig, um mögliche Risiken zu erkennen und die Sicherheit des Eingriffs zu gewährleisten. Im Rahmen der Operationsfreigabe beurteilen wir, ob Ihr aktueller Gesundheitszustand eine Operation erlaubt und ob gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.
Ziel der Untersuchung
– Einschätzung des individuellen Operationsrisikos,
– Erfassung von Vorerkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen),
– Überprüfung laufender Medikation (z. B. Blutverdünner, Diabetesmedikamente),
– Empfehlung zur optimalen Vorbereitung und ggf. Anpassung der Therapie vor dem Eingriff,
– Erstellung eines schriftlichen Befundes als Voraussetzung für die Operation.
Ablauf
– Anamnese: Detailliertes Gespräch über Vorerkrankungen, Medikamente und bisherige Operationen.
– Klinische Untersuchung: Herz, Lunge und Kreislaufsystem werden gezielt untersucht.
– Apparative Diagnostik (je nach Eingriff): EKG, Blutdruckmessung, Laboruntersuchungen, evtl. Röntgen oder Ultraschall.
– Befundbesprechung: Einschätzung des Operationsrisikos und Empfehlung weiterer Maßnahmen (z. B. kardiologische Abklärung).
– Operationsfreigabe: Erstellung eines ärztlichen Attests für das OP-Team.
Für wen ist die Untersuchung notwendig?
– vor geplanten ambulanten oder stationären Eingriffen,
– bei Patient:innen mit chronischen Erkrankungen oder Risikofaktoren,
– zur Abklärung bei Unsicherheit bezüglich der Belastbarkeit.
Unser Anliegen
Die internistische Operationsfreigabe schafft Sicherheit für Patient:in und Operateur:in. Durch die sorgfältige Abklärung und Dokumentation tragen wir dazu bei, Risiken zu minimieren und den Erfolg des geplanten Eingriffs bestmöglich zu unterstützen.
Die 24-Stunden-Blutdruckmessung – auch Langzeit-Blutdruckmessung genannt – ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren zur zuverlässigen Beurteilung des Blutdrucks im Alltag. Anders als bei einer einmaligen Messung in der Ordination zeichnet dieses Verfahren die Blutdruckwerte kontinuierlich über einen ganzen Tag und eine Nacht auf. So lassen sich aussagekräftige und alltagsnahe Ergebnisse gewinnen.
Warum ist die Untersuchung wichtig?
Viele Patient:innen zeigen unterschiedliche Blutdruckwerte je nach Situation („Weißkittel-Effekt“ beim Arzt, unauffällige Werte zu Hause oder umgekehrt). Die 24h-Messung liefert ein umfassendes Bild und hilft:
– Bluthochdruck sicher zu diagnostizieren,
– den Erfolg einer laufenden Therapie zu überprüfen,
– Schwankungen im Tages- und Nachtverlauf zu erkennen,
– Risikopatient:innen frühzeitig zu identifizieren.
Ablauf der Untersuchung
– Anlage des Geräts: In der Ordination wird eine Manschette am Oberarm angelegt, die mit einem kleinen Aufzeichnungsgerät verbunden ist.
– Messungen im Alltag: Das Gerät misst tagsüber alle 15–20 Minuten und nachts alle 30 Minuten automatisch den Blutdruck.
– Dokumentation: Patient:innen führen ein kurzes Tagebuch zu Aktivitäten, Ruhezeiten und Beschwerden.
– Auswertung: Nach Rückgabe des Geräts erfolgt eine detaillierte Analyse der Werte, die Aufschluss über Durchschnittswerte, Spitzenbelastungen und nächtlichen Blutdruckabfall gibt.
Vorteile
– realistische Blutdruckwerte im Alltag,
– zuverlässige Diagnose von Bluthochdruck und Therapieerfolg,
– bessere Einschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos.
Unser Anliegen
Die 24-Stunden-Blutdruckmessung ist ein unkompliziertes, schmerzfreies und äußerst aussagekräftiges Verfahren. Sie ermöglicht eine präzise Diagnose und gezielte Behandlung – für eine bestmögliche Vorsorge und Betreuung Ihrer Herz-Kreislauf-Gesundheit.
Das 24-Stunden-EKG – auch Langzeit-EKG genannt – ist ein wichtiges Untersuchungsverfahren zur kontinuierlichen Aufzeichnung der Herzaktivität über einen ganzen Tag und eine Nacht. Anders als bei einem kurzen Ruhe-EKG liefert es detaillierte Informationen über Herzrhythmus und Herzfrequenz im Alltag.
Warum ist die Untersuchung wichtig?
Viele Herzrhythmusstörungen treten nur zeitweise auf und können bei einem kurzen EKG leicht übersehen werden. Das 24h-EKG hilft:
– Herzrhythmusstörungen sicher zu erkennen (z. B. Vorhofflimmern, Extrasystolen),
– die Ursache von Herzstolpern, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen abzuklären,
– die Wirksamkeit von Medikamenten oder Therapien zu überprüfen,
– Veränderungen des Herzrhythmus unter Belastung und im Schlaf zu erfassen.
Ablauf der Untersuchung
– Anlage des Geräts: In der Ordination werden kleine Elektroden auf der Brust angebracht, die mit einem tragbaren Aufzeichnungsgerät verbunden sind.
– Messung im Alltag: Das Gerät zeichnet über 24 Stunden (bei Bedarf auch länger) kontinuierlich die Herzaktivität auf.
– Dokumentation: Patient:innen führen ein Tagebuch über Aktivitäten, Ruhezeiten und mögliche Beschwerden.
– Auswertung: Nach Rückgabe des Geräts werden die aufgezeichneten Daten ausgewertet und in Zusammenhang mit den Notizen gestellt.
Vorteile
– kontinuierliche und realistische Beurteilung der Herzaktivität,
– sichere Diagnostik auch seltener Rhythmusstörungen,
– wertvolle Informationen für eine gezielte Therapieplanung.
Unser Anliegen
Das 24-Stunden-EKG ist ein unkompliziertes, nicht-invasives und aussagekräftiges Verfahren. Es ermöglicht eine präzise Abklärung von Herzrhythmusstörungen und trägt dazu bei, Ihre Herzgesundheit optimal zu betreuen und Risiken frühzeitig zu erkennen.
Die Ergometrie – auch Belastungs-EKG genannt – ist eine wichtige Untersuchung, um die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems unter körperlicher Belastung zu beurteilen. Dabei wird das EKG während einer stufenweise steigenden Belastung auf dem Fahrradergometer aufgezeichnet.
Ziele der Ergometrie
– Erkennen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
– Beurteilung der Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit,
– Kontrolle des Blutdruck- und Herzfrequenzverhaltens,
– Verlaufskontrolle bei bestehenden Erkrankungen oder Therapien.
Ablauf
1. Vorbereitung: Anlegen der EKG-Elektroden, Messung von Ruhepuls und Blutdruck.
2. Belastung: Radfahren auf dem Ergometer mit stufenweise steigender Intensität.
3. Überwachung: Kontinuierliche Aufzeichnung von Herzstromkurven, Puls und Blutdruck.
4. Nachbelastungsphase: Kontrolle der Erholungswerte.
5. Auswertung: Besprechung der Ergebnisse und Ableitung von Empfehlungen.
Für wen ist eine Ergometrie sinnvoll?
– Personen mit Verdacht auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
– Patient:innen mit Bluthochdruck oder Risikofaktoren,
– zur Abklärung von Belastungsbeschwerden (z. B. Brustschmerzen, Atemnot),
– zur Therapie- und Verlaufskontrolle.
Unser Anliegen
Die Ergometrie ist ein sicheres und aussagekräftiges Verfahren, um die Herzgesundheit unter Belastung zu überprüfen. Sie liefert wertvolle Informationen für Diagnostik, Prävention und Trainingssteuerung – individuell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse.
Die Echokardiographie – auch Herzultraschall genannt – ist eine schmerzfreie und schonende Methode zur Beurteilung von Struktur und Funktion des Herzens. Mit Hilfe von Ultraschallwellen können Herzklappen, Herzmuskel und Blutfluss in Echtzeit dargestellt werden.
Ziele der Echokardiographie
– Beurteilung der Herzgröße und Herzfunktion,
– Untersuchung der Herzklappen (z. B. Undichtigkeit oder Verengung),
– Erkennung von Herzmuskelerkrankungen,
– Abklärung von Herzgeräuschen, Luftnot oder Brustschmerzen,
– Verlaufskontrolle bei bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ablauf
1. Vorbereitung: Die Untersuchung erfolgt im Liegen, das Herz wird mit einem Schallkopf über den Brustkorb untersucht.
2. Darstellung: Bilder und Bewegungen des Herzens werden in Echtzeit am Monitor sichtbar.
3. Messungen: Analyse der Pumpfunktion, Klappenbewegungen und Blutflüsse.
4. Auswertung & Beratung: Erklärung der Ergebnisse und – falls notwendig – weitere diagnostische oder therapeutische Schritte.
Für wen ist eine Echokardiographie sinnvoll?
– Patient:innen mit Herzbeschwerden (z. B. Luftnot, Brustschmerzen, Herzstolpern),
– bei Herzgeräuschen,
– bei Verdacht auf oder Kontrolle von Herzklappenfehlern,
– bei Bluthochdruck oder bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
– zur regelmäßigen Verlaufskontrolle nach Operationen oder Therapien.
Unser Anliegen
Die Echokardiographie ermöglicht einen detaillierten Einblick in die Herzgesundheit – präzise, schonend und ohne Belastung für den Körper. Sie ist ein zentrales diagnostisches Verfahren, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und optimal zu behandeln.
Die internistische Sonographie – besser bekannt als Ultraschalluntersuchung – ist ein schonendes, schmerzfreies und zuverlässiges Verfahren zur Beurteilung innerer Organe. Sie wird in der internistischen Diagnostik vielfach eingesetzt, da sie ohne Strahlenbelastung auskommt und sofort aussagekräftige Ergebnisse liefert.
Einsatzgebiete
Mit der Sonographie können eine Vielzahl von Organen und Strukturen untersucht werden, unter anderem:
– Bauchorgane (Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse),
– Schilddrüse,
– Gefäße (z. B. Bauchschlagader, Halsgefäße),
– Herz (Echokardiographie – falls verfügbar),
– Weichteile und Lymphknoten.
Ablauf der Untersuchung
– Vorbereitung: In vielen Fällen ist keine spezielle Vorbereitung notwendig, manchmal wird eine nüchterne Untersuchung empfohlen.
– Durchführung: Mit einem Schallkopf, der über die Haut geführt wird, werden die Organe mithilfe von Ultraschallwellen dargestellt.
– Untersuchungsdauer: In der Regel dauert die Untersuchung zwischen 10 und 20 Minuten.
– Befundbesprechung: Die Ergebnisse können meist direkt im Anschluss erklärt werden.
Vorteile der Sonographie
– schmerzfrei und ohne Strahlenbelastung,
– sofortige Ergebnisse,
– vielseitig einsetzbar in der Vorsorge, Diagnostik und Verlaufskontrolle,
– gut geeignet auch für Kinder und Schwangere.
Unser Anliegen
Die internistische Sonographie ermöglicht eine rasche und präzise Abklärung verschiedenster Fragestellungen. Unser Ziel ist es, mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, Therapien gezielt einzuleiten und Ihre Gesundheit umfassend zu betreuen.
Die Abdomensonographie – auch Bauchultraschall genannt – ist eine schonende und schmerzfreie Methode, um die Organe im Bauchraum darzustellen und deren Funktion zu beurteilen. Mit Ultraschallwellen lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen, ohne den Körper durch Strahlenbelastung zu belasten.
Ziele der Abdomensonographie
– Untersuchung von Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Milz und Harnwegen,
– Erkennen von Veränderungen oder Erkrankungen wie Entzündungen, Steinen, Zysten oder Tumoren,
– Beurteilung von Gefäßen im Bauchraum,
– Abklärung von unspezifischen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Völlegefühl oder unklaren Laborwerten,
– Verlaufskontrolle bei bestehenden Erkrankungen.
Ablauf
1. Vorbereitung: Die Untersuchung erfolgt im Liegen, ein Gel wird auf den Bauch aufgetragen.
2. Durchführung: Mit einem Schallkopf werden die Bauchorgane in Echtzeit dargestellt.
3. Beobachtung: Veränderungen in Größe, Struktur oder Durchblutung können erkannt werden.
4. Auswertung & Beratung: Die Ergebnisse werden direkt im Anschluss besprochen.
Für wen ist die Abdomensonographie sinnvoll?
– Patient:innen mit akuten oder chronischen Bauchbeschwerden,
– zur Abklärung von unklaren Laborwerten,
– bei Verdacht auf Gallen- oder Nierensteine,
– zur Kontrolle bei chronischen Erkrankungen der Bauchorgane,
– zur Vorsorge.
Unser Anliegen
Die Abdomensonographie bietet eine sichere, schonende und aussagekräftige Möglichkeit, Erkrankungen im Bauchraum frühzeitig zu erkennen. Sie ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren, das Klarheit schafft und die Grundlage für eine gezielte Behandlung bietet.
Die Schilddrüsensonographie ist eine schmerzfreie und schonende Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung von Größe, Struktur und möglichen Veränderungen der Schilddrüse. Sie zählt zu den wichtigsten Methoden, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Ziele der Schilddrüsensonographie
– Bestimmung der Größe und Struktur der Schilddrüse,
– Erkennung von Knoten, Zysten oder Entzündungen,
– Abklärung bei auffälligen Laborwerten (z. B. TSH, fT3, fT4),
– Beurteilung der Durchblutung mittels Farbdoppler,
– Verlaufskontrolle nach Therapien oder Operationen.
Ablauf
1. Vorbereitung: Die Untersuchung erfolgt im Liegen, ein Gel wird im Bereich des Halses aufgetragen.
2. Durchführung: Mit einem Schallkopf wird die Schilddrüse Schicht für Schicht dargestellt.
3. Beurteilung: Analyse von Größe, Gewebe und eventuellen Knoten.
4. Auswertung & Beratung: Besprechung der Ergebnisse sowie Empfehlung weiterer Schritte oder Therapien.
Für wen ist die Schilddrüsensonographie sinnvoll?
– bei auffälligen Schilddrüsenwerten,
– bei Knoten oder Schwellungen im Halsbereich,
– bei Symptomen wie Müdigkeit, Nervosität, Gewichtsveränderungen,
– bei Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow,
– zur Nachsorge nach Operationen oder Radiojodtherapie.
Unser Anliegen
Die Schilddrüsensonographie ermöglicht eine präzise und sichere Beurteilung der Schilddrüse – ganz ohne Strahlenbelastung. So können wir frühzeitig Veränderungen erkennen und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Behandlung planen.
Die Carotissonographie ist eine schmerzfreie Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern (Carotiden). Sie dient dazu, den Blutfluss zu beurteilen und mögliche Gefäßverengungen oder Ablagerungen (Plaques) frühzeitig zu erkennen. Da die Carotiden das Gehirn mit Blut versorgen, ist diese Untersuchung besonders wichtig zur Vorbeugung von Schlaganfällen.
Ziele der Carotissonographie
– Darstellung der Gefäßstruktur und Blutströmung,
– Erkennen von Arteriosklerose (Gefäßverkalkungen),
– Beurteilung des Ausmaßes von Verengungen (Stenosen),
– Einschätzung des Schlaganfallrisikos,
– Verlaufskontrolle bei bekannten Gefäßerkrankungen oder nach Operationen/Stents.
Ablauf
1. Vorbereitung: Die Untersuchung erfolgt im Liegen, ein Gel wird im Halsbereich aufgetragen.
2. Darstellung: Mit einem Ultraschallkopf werden die Halsschlagadern in Echtzeit sichtbar gemacht.
3. Messung: Blutfluss und Gefäßwände werden mit Doppler- und Farbdoppler-Ultraschall analysiert.
4. Auswertung & Beratung: Erklärung der Ergebnisse und gegebenenfalls Empfehlung weiterer Maßnahmen.
Für wen ist die Carotissonographie sinnvoll?
– Patient:innen mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen oder Fettstoffwechselstörungen,
– bei familiärer Vorbelastung für Gefäß- oder Schlaganfallerkrankungen,
– bei Durchblutungsstörungen (z. B. Schwindel, Sehstörungen, TIA),
– zur Kontrolle nach Gefäßoperationen oder Stentimplantationen,
– im Rahmen der präventiven Vorsorge.
Unser Anliegen
Die Carotissonographie ist eine schmerzfreie Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern (Carotiden). Sie dient dazu, den Blutfluss zu beurteilen und mögliche Gefäßverengungen oder Ablagerungen (Plaques) frühzeitig zu erkennen. Da die Carotiden das Gehirn mit Blut versorgen, ist diese Untersuchung besonders wichtig zur Vorbeugung von Schlaganfällen.
Ziele der Carotissonographie
– Darstellung der Gefäßstruktur und Blutströmung,
– Erkennen von Arteriosklerose (Gefäßverkalkungen),
– Beurteilung des Ausmaßes von Verengungen (Stenosen),
– Einschätzung des Schlaganfallrisikos,
– Verlaufskontrolle bei bekannten Gefäßerkrankungen oder nach Operationen/Stents.
Ablauf
1. Vorbereitung: Die Untersuchung erfolgt im Liegen, ein Gel wird im Halsbereich aufgetragen.
2. Darstellung: Mit einem Ultraschallkopf werden die Halsschlagadern in Echtzeit sichtbar gemacht.
3. Messung: Blutfluss und Gefäßwände werden mit Doppler- und Farbdoppler-Ultraschall analysiert.
4. Auswertung & Beratung: Erklärung der Ergebnisse und gegebenenfalls Empfehlung weiterer Maßnahmen.
Für wen ist die Carotissonographie sinnvoll?
– Patient:innen mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen oder Fettstoffwechselstörungen,
– bei familiärer Vorbelastung für Gefäß- oder Schlaganfallerkrankungen,
– bei Durchblutungsstörungen (z. B. Schwindel, Sehstörungen, TIA),
– zur Kontrolle nach Gefäßoperationen oder Stentimplantationen,
– im Rahmen der präventiven Vorsorge.
Unser Anliegen
Die Carotissonographie ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung, um Gefäßverengungen frühzeitig zu erkennen und das Risiko eines Schlaganfalls zu reduzieren. Sie ist völlig schmerzfrei, strahlenfrei und liefert wertvolle Informationen für Ihre individuelle Gesundheitsvorsorge.



